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5 gute Gründe für Fair Fashion

Gepostet von Stephan Platzer am

In diesem Blogbeitrag möchten wir Euch die fünf wichtigsten Gründe näherbringen, warum Ihr euren Kleiderschrank in Zukunft mit mehr fairer Mode füllen solltet – wie immer nach dem Motto: Mode kaufen mit Köpfchen.

  1. UMWELTSCHONENDER ANBAU

Faire Mode greift auf Materialien zurück, die im Anbau sehr umweltschonend sind. Zum Beispiel wird Bio-Baumwolle keine giftige Chemie in Form von Pestiziden, Entlaubungsmitteln und synthetischen Düngemitteln verwendet. Ebenso gibt es keinen erdreichschädigender Monokultur-Anbau. Ein weiterer riesiger Vorteil ist, dass der Wasserverbrauch weitaus geringer ist als bei konventionellem Anbau. 

  1. QUALITÄT STATT QUANTITÄT

Slow Fashion ist die Devise. Dass ein Shirt für wenige Euro keine fünf Jahre halten kann bei häufigem Tragen, ist klar. Die Fast Fashion Industrie hat einen gigantischen ökologischen Fußabdruck zu verantworten. Billige Klamotten mit kurzer Tragbarkeit stimuliert den Massenkonsum und sorgt dafür, dass unnötig viele Ressourcen verschwendet werden. Aber wenn man seltener shoppen geht, dafür hochwertigere Kleidung kauft, hat man deutlich mehr davon. Und das wiederum bedeutet mehr Zeit, sich um andere Dinge als Ausmisten, Kleiderschrank-Durchwühlen und Neukäufe zu kümmern. Kurz: mehr Zufriedenheit.

 

  1. ALTERNATIVE MATERIALIEN

Fair Fashion achtet auf eine minimale Belastung der Umwelt. Ob Bio-Baumwolle, umweltfreundliche Färbeprozesse, kürzere Transportwege der Kleidung oder innovative nachwachsende Materialien. Die meisten Kleidungsstücke bestehen aus Kunststofffasern wie Polyester oder konventionellen Baumwollfasern. Fair Fashion hingegen ist ständig auf der Suche nach nachhaltigen und ressourcenschonenden Alternativen. Zum Beispiel Baumwolle aus kontrolliert biologischem Anbau, Nylon aus alten Fischernetzen, recyceltem Polyester oder Textilfasern aus Holz.

  1. MENSCHENWÜRDIGE ARBEITSVERHÄLTNISSE

In den Textilfabriken sind lange Arbeitstage, erzwungene Überstunden und ein Hungerlohn oftmals traurige Realität der hauptsächlich weiblichen Beschäftigten, die oft getrennt von ihren Familien leben. Fair Fashion setzt klare Signale damit die Menschen, die uns unsere Kleidung schneidern, fair bezahlt werden und keine 60-80 Stunden die Woche arbeiten müssen und setzt sich für menschenwürdige Arbeitsverhältnisse ein. Faire Entlohnung, sichere Arbeitsplätze, geregelte Arbeitszeiten und und und. Denn Mode kann nur dann wirklich fair sein, wenn sie unter fairen Umständen produziert wurde. 

  1. FUSSABDRUCK
Die herkömmliche Massenmodeproduktion bringt unsere Umwelt leider oft aus dem Gleichgewicht. Ein praktisches Beispiel gefällig? Ob pink, gelb, grün oder orange in Indien oder China - überall dort wo billig Textilien veredelt werden, kann man die Mode-Farbe der nächsten Saison schon vorab an den Flüssen ablesen. Hier werden teilweise umweltschädliche Substanzen um die halbe Welt transportiert und kontaminieren Ökosysteme weit entfernt von ihrer Einleitungsquelle. Fair Fashion setzt hier bekennt hier ganz klar Flagge und versucht jegliche Umweltbelastungen auf ein Minimum zu reduzieren. So wird bei fairer Mode die Wertschöpfungskette immer transparent aufgeschlüsselt.  

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